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26.03.2018  |  Welche Weißmacher sind gut für unsere Zähne?
Lebensmittel wie z. B. Kaffee, Tee, Blaubeeren, Rotwein oder aber auch der Konsum von Nikotin hinterlassen hartnäckige Verfärbungen. Um dies zu vermeiden, müsste man seine Lebens- und Essgewohnheiten entsprechend ausrichten. Jedoch liegt die Zahnfarbe auch in den Genen. Mit dem Alter werden durch die Ablagerung von Pigmenten aus Nahrung und Genussmitteln in der obersten Schmelzschicht die Zähne aller Menschen gelber. Zudem wird der Schmelz mit der Zeit dünner und transparenter und das gelbe Zahnbein scheint durch.

Nur kurzfristigen Erfolg bringen Hausmittel, wie Zitronensaft, Bananenschale, Natron oder Salz. Zudem lösen sie die Oberfläche des Zahnschmelzes an. Eine weitere Möglichkeit sind aufhellende Zahncremes. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass diese nicht zu viele Schmirgelstoffe enthalten. Achten Sie beim Kauf auf den RDA-Wert, der die Schmirgelkraft angibt. Zahnärzte halten einen RDA-Wert zwischen 30 und 40 als angemessen.

Nicht nur einen zahnaufhellenden, sondern auch einen medizinischen Aspekt, hat die professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt. Diese entfernt nicht nur die Verfärbungen in der obersten Schmelzschicht, sondern auch den Zahnstein. Zahnzwischenräume und Zahnfleischtaschen werden gereinigt und so Parodontitis vorgebeugt. Es werden pro Jahr ein bis zwei Behandlungen empfohlen. Einige Krankenkassen gewähren ein Mal jährlich einen freiwilligen Kostenzuschuss zu einer PZR.

Eine weitere Methode ist das Bleaching, das im besten Fall direkt beim Zahnarzt durchgeführt wird. Dieser schützt, anders als beim Bleichen zuhause, das Zahnfleisch und durch die höhere Dosierung ist das Ergebnis besser. Voraussetzung sind gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch. Bei Kronen, Füllungen oder durch Verletzungen verfärbten Zähnen ist kein Bleaching möglich. Dieser Weißungseffekt hält im Durchschnitt ca. zwei Jahre an.